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Ende des Rennjahres 2017….

gepostet am 12.10.17

Mit einer guten Form und sehr zuversichtlich fuhr ich zur WM im Zeitfahren ins norwegischen Bergen, eine Strecke die mir liegen müsste. Ich konnte jedoch an diesen Tag meine Leistung […]

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Pro Ötztaler 5500

gepostet am 04.09.17

217 km, 4 Pässe 5500 hm, der „Pro Ötztaler 5500“, eines der härtesten Eintagesrennen mit sehr starken Mitstreitern. Zu diesem Rennen kommen keine Sprinter oder Allroundfahrer, sondern nur sehr starke […]

Mein neuer Sponsor „Sport 2000“

gepostet am 15.10.17

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Neben dem langjährigen Testimonial Hans Knauß wurde auch ich, österreichischer Profi-Rennradfahrer, als neuer Markenbotschafter für die SPORT2000 Bike-Profis bei einer Pressekonferenz vorgestellt. Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit meinem neuen Sponsor.

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Ende des Rennjahres 2017….

gepostet am 12.10.17

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Mit einer guten Form und sehr zuversichtlich fuhr ich zur WM im Zeitfahren ins norwegischen Bergen, eine Strecke die mir liegen müsste. Ich konnte jedoch an diesen Tag meine Leistung nicht abrufen. Dazu kam das Wetter, das mein Ergebnis noch schlechter aussehen ließ. Etwas enttäuscht fuhr ich nach Hause. Zur Zeit lege ich eine kleine Trainingspause ein und genieße das Familienleben mit meiner kleinen Tochter. In einigen Wochen werde ich mich wieder für das nächste Radjahr vorbereiten. Ich möchte mich bei den Fans, Sponsoren und bei meiner Mannschaft recht herzlich bedanken. Ergebnisse 2017 44 Internationale Rennen Ergebnisse: http://www.procyclingstats.com/rider.php?id=135110 5 Nationale Rennen 3 x 1 Platz, 1 x 2 Platz, 1x 4. Platz

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Pro Ötztaler 5500

gepostet am 04.09.17

Foto_Ötz

217 km, 4 Pässe 5500 hm, der „Pro Ötztaler 5500“, eines der härtesten Eintagesrennen mit sehr starken Mitstreitern. Zu diesem Rennen kommen keine Sprinter oder Allroundfahrer, sondern nur sehr starke Bergfahrer. Ich musste mit meinen Kräften sehr sorgsam umgehen,was mir bis kurz vor dem Rennende auch gelang. Mit einer kurzen Attacke versuchte ich vom Feld weg zu kommen, aber das sehr gut besetzte Orica–Team konterte immer wieder. So erkannte ich, dass ich in der Endphase mein eigenes Tempo gehen musste um mir die Körner für den Sprint zu sparen. In einem beherzten Sprint gelang es mir aus der Verfolgergruppe den 5. Platz zu erreichen. Erschöpft, wie selten nach einem Rennen, kam ich mit einem Rückstand von über 3 Minuten als bester Österreicher hinter dem Sieger Roman Kreuziger ins Ziel.

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